Sommergrippe
Eine Sommergrippe wird meist mit Antibiotika behandelt, da die Symptome einer Grippe oft ähnlich sind – und es auch zu hohem Fieber kommen kann. Wichtig ist es dann, sich genügend anzuziehen, auch wenn viel geschwitzt wird dann, was eigentlich unangenehm ist. Durch das viele Schwitzen ist der Körper jedoch in der Lage, die Krankheitsauslöser regelrecht auszuschwitzen, und dann auch das Fieber zu senken durch die Abkühlung durch den körpereigenen Schweiß.
Besonders wichtig ist es dann, viel zu trinken, damit der Flüssigkeitsverlust durch das viele Schwitzen wieder aufgefüllt wird, und nicht der Körper anfängt, auszutrocknen.
Beim Auftreten einer Sommergrippe ist es spätestens dann, wenn es zu Fieber kommt, ratsam, einen Arzt aufzusuchen und sich medikamentös entsprechend behandeln zu lassen. Eine Eigenbehandlung mit rezeptfreien Hustentropfen und Halstabletten ist meist weniger hilfreich und zögert oftmals die Ausheilung nur hinaus in diesem Fall.
Die Sommergrippe wird in der Regel durch Viren ausgelöst, die sich durch eine so genannte Tröpfcheninfektion übertragen. Gerade im Sommer achten viele Menschen weniger stark auf Hygiene, zum Beispiel im Freibad und an offenen Badeseen. Schnell ist hier dann ein Erkältungsvirus übertragen, der Husten und Schnupfen, Fieber und Kopfschmerzen, aber auch Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen mit sich bringen kann. Auch Halsschmerzen und Schüttelfrost gehören zu den typischen Symptomen einer Sommergrippe.