Heuschnupfen und Asthma
Mit Atemwegerkrankungen ist nicht zu scherzen, und gerade das Asthma kann, wenn es ganz schlimm kommt, lebensbedrohlich werden. Gerade bei schweren Heuschnupfen-Anfällen kommt es oft zu Asthma, das dann behandelt werden muss mit einer akuten Sprühladung eines verschriebenen Sprays, das gegen das allergische Asthma und die akuten Atemprobleme wirkt.
Die Akutspray gegen das durch den Heuschnupfen entstehenden Asthmas muss, wenn es nicht mehr anders geht, ergänzt werden durch ein spezielles Kortison-Spray. Dieses ist in der Regel jedoch gut verträglich, anders als so manche anderen Kortison-Arzneimittel, es empfiehlt sich jedoch, nach dem Sprayen den Mund gründlich auszuspülen und /oder etwas zu trinken.
Anders als herkömmliche Heuschnupfenmittel sind das Asthmaspray und das Kortison-Spray zur Behandlung des allergischen Asthmas jedoch verschreibungspflichtig – werden dafür im Gegenzug jedoch auch von den Krankenkassen bezahlt.
Wer merkt, dass in der blühenden Jahreszeit (die sich je nach Allergie bis weit in den Sommer hineinziehen kann) nicht mehr nur noch die Nase juckt und die Augen brennen, der sollte einen Arzt aufsuchen, da Asthma eine Behandlung notwendig macht. Dies kann sowohl der Hausarzt machen, oder auch ein Allergologe, der speziell für diesen Bereich von Erkrankungen geschult wurde. Auskünfte über Fachärzte erteilen auf Nachfrage auch die Krankenkassen und die Privaten Krankenversicherungen.